Ingrid Pahlmann begrüßt Ansiedlung der BGE in Peine
Auf dem Foto (u.a.) Andreas Meier, CDU Stadtverband Peine (2.v.l.), Ingrid Pahlmann, MdB (3.v.l.),
Steffen Kanitz, MdB (4.v.l.) und Uwe Lagosky, MdB (5.v.l.)
Berlin, 15. Juli 2015 – Die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann begrüßt die Entscheidung zur Ansiedlung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine. Dazu erklärt sie:
„Ich bin froh, dass die über Jahre währenden intensiven Gespräche nun zu einem so guten Ergebnis für die Stadt Peine geführt haben. Die Berücksichtigung der Region Braunschweig und vor allem des Peiner Landes in der neuen Behördenstruktur war mir eine Herzensangelegenheit. Sie begleitete mich bereits als Bundestagskandidatin. Als besonders zielführend empfand ich dabei die Gespräche mit dem zuständigen Berichterstatter meiner CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kanitz, und der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE). Herr Kanitz hat sich dabei als echter Befürworter der DBE und somit des BGE-Standortes Peine erwiesen. Gemeinsam mit dem CDU/FDP-Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier wurde auch beim Kanzleramtsminister Peter Altmaier erfolgreich für dieses Thema geworben.
Mit der Ansiedlung der BGE können wir nun hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Stadt sichern und zukünftig hoffentlich neue hinzugewinnen. Ein solch dickes Brett kann nicht allein gebohrt werden, auch wenn manch einer jetzt diesen Eindruck vermitteln möchte. Es war viel mehr permanentes Nachfragen und Werben für den Standort Peine, gemeinsam von Bundes- und Kommunalpolitik von Nöten, um diesen historischen Erfolg für die Stadt Peine feiern zu können. Ich bin der Überzeugung, dass es gerade bei einem so wichtigen Thema eine große Hilfe war, dass wir als Vertreter der beiden großen Parteien hier im Wahlkreis uns geschlossen für den Standort stark gemacht haben.
Daher finde ich es mehr als bedauerlich, dass das Bundesumweltministerium diese richtige und wichtige Entscheidung nur über die Seite der SPD kommuniziert hat. Ich hoffe, dass nun mit großem Engagement die Eingliederung der DBE in die BGE zügig verfolgt und der Standort Peine somit langfristig gestärkt wird.“