Ingrid Pahlmann mit Horst Schiesgeries und Ingrid Klopp bei Lorenz SnackWorld in Hankensbüttel

Investitionen für den Standort Hankensbüttel – Ingrid Pahlmann und der Arbeitskreis Landwirtschaft der CDU Landtagsfraktion besuchen Lorenz Snack-World GmbH

25. Juni 2017

Gifhorn, 25. Juli 2017 – Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Landwirtschaft der CDU Landtagsfraktion besichtigte Ingrid Pahlmann MdB das Werk der Lorenz Snack World in Hankensbüttel. Der Leiter des Werkes Hankensbüttel, Adam Ryguta, führte mit allgemeinen Erläuterungen in die Vorstellung des Werkes ein. Zunächst erhielten die Abgeordneten und weitere CDU-Mitglieder einen kleinen Einblick in die fast 130-jähringe Werksgeschichte und wurden schließlich ausführlich über die Produktion der Waren informiert. Die verschiedenen Chipssorten werden ausschließlich aus den sechs Hauskartoffelsorten der IKEGO Erzeugergemeinschaft produziert, die seit der Gründung des Werkes in Hankensbüttel 1972 mit Lorenz Snack World zusammenarbeitet. Laut Gerhard Müller, Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft, sind circa 100 Landwirte die die Kartoffeln an die IKEGO liefern Teil dieser Produktionsgemeinschaft. Die Snacks, die von verschiedenen Chipssorten über Laugengebäck bis hin zu Crackern reichen, werden in ca. 80 Länder exportiert und sind nach diversen Gütesiegeln zertifiziert. Nachdem die Produktion abgeschlossen ist, werden sie höchstens sieben Tage im Hochregallager des Logistikzentrums gelagert. Dieses wurde erst 2015 auf 17.000 Quadratmeter Lagerfläche erweitert und ist das Hauptlogistikzentrum der Lorenz Snack-World.

Obwohl der Standort Hankensbüttel nicht optimal an das Autobahnnetz angebunden ist, soll der Logistikstandort erhalten bleiben, da dem Unternehmen die Lagerung in der Nähe des Rohstoffes und der Produktion wichtig ist. Daher plädierte der Leiter des Logistikzentrums, Robert Strauß, auch für die zügige Verwirklichung der geplanten Bundesautobahn 39 und benannte Lorenz Snack-World als eindrückliches Beispiel für die Wichtigkeit des Baus. Ein Ausblick für das Jahr 2017 schloss die Ausführungen schließlich ab. Obwohl das Unternehmen in den letzten Jahren bereits in die Entwicklung der Produktion sowie in die Nachhaltigkeit investiert hat, soll die Entwicklung nicht stagnieren. Deshalb sollen auch in Zukunft Effektivität und Qualität weiter entwickelt werden, um die Produktion so nachhaltig wie möglich gestalten zu können. Anschließend konnten die Teilnehmer der Besichtigung Fragen stellen, die von den Vortragenden umfassend beantwortet wurden.